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    Bis zu 100 % mehr Produktivität?

    Die Frage ist nicht, ob man automatisieren sollte – sondern wann.

    Denn auf vielen Baustellen bestimmen noch immer Handarbeit, Staub, Wetterumschwünge und Termindruck den Alltag. Gleichzeitig steht die Branche unter enormem Druck: Fachkräftemangel, Klimaziele, steigende Kosten und ein hoher Qualitätsanspruch treffen auf eine Produktivität, die im Bau seit Jahrzehnten kaum wächst – während andere Industrien ihre Leistung durch Automatisierung deutlich steigern konnten. Hinzu kommt die Klimaperspektive: Ein erheblicher Anteil der globalen CO₂-Emissionen entsteht im Bausektor. Die Bauwende braucht deshalb mehr als gute Produkte – sie braucht industrielle, planbare und präzise Prozesse.

    Genau hier setzt Sto Industrie an. Seit 25 Jahren denken wir Systeme konsequent weiter und betrachten Produkt und Maschine als Einheit – denn ein System ist nur so gut, wie es sich auch zuverlässig verarbeiten lässt. Gemeinsam mit der BETH Sondermaschinen GmbH bringen wir diesen Anspruch in die Vorfertigung: mit einer automatisierten WDVS-Anlage für Fertighauselemente.

    Automatisiert werden dabei unter anderem das Armieren der Elemente, das Einbetten des Gewebes und das Glätten. Auch die Werkzeugreinigung ist in den Prozess integriert. So lässt sich die Taktzeit auf bis zu 15 Minuten verkürzen. Das Ergebnis: bis zu 100 % Produktivitätssteigerung bei gleichbleibender Qualität. Dabei geht es nicht um eine Einzelmaschine, sondern um eine Lösung, die die Lieferkette ganzheitlich denkt – von der Produktion bis an die Wand.

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