Brandschutzanforderungen im Holzbau

Brandschutzanforderungen im Holzbau

Kurz und kompakt

Bauen mit Holz liegt weiterhin im Trend. Der beliebte Naturbaustoff bietet neben einer kurzen Bauzeit und einer verbesserten Ökobilanz auch eine gute Wärmedämmung. Um auch beim Thema Brandschutz auf der sicheren Seite zu sein gilt es einige baurechtliche Vorgaben zu beachten.

Für die Planung sind sowohl die jeweilige Landesbauordnung sowie ggf. die "Musterrichtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an hochfeuerhemmende Bauteile in Holzbauweise 7.2004" (kurz M-HFHHolzR) relevant. Diese regeln die Branschutzanforderungen bei Einfamilienhäusern und mehrgeschossigen Holzbauten. Sie geben an welche Feuerwiderstandsklasse die Bauteile und Konstruktionen haben müssen und ob ggf. ein Brandschutzkonzept notwendig ist. Oberstes Gebot ist immer die Rettung von Mensch und Tier, die Vorbeugung eines Brandes sowie bei einem Brand die Löscharbeiten zu gewährleisten.

Erstes nichtbrennbares WDV-System für den Holzbau
Vor allem die Gebäudeabschlusswände sind bei einem Grenzabstand unter 2,50m ein wichtiges Thema. Laut §30 Abs. 7 Satz 7 der MBO müssen Außenwandbekleidungen von Gebäudeabschlusswänden einschließlich der Dämmstoffe und Unterkonstruktionen nichtbrennbar sein. Bisher konnten diese Anforderung nicht normkonform ausgeführt werden.
StoTherm Mineral L ist das erste System auf dem deutschen Markt, dass diesen Anspruch erfüllt. Das komplette System wurde als nichtbrennbar eingestuft und erfüllt in Kombination mit einem auszeichnenden Feuerwiderstand alle Anforderungen an die Gebäudeabschlusswände.


FAQs Brandschutz

Auf der sicheren Seite

Mit dem ersten nichtbrennbaren WDV-System StoTherm Mineral L sind Sie auch beim Thema Gebäudeabschlusswände auf der sicheren Seite.

Mehr zum System erfahren Sie hier: