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Vorstellung möglicher Wandaufbauten

Änderung Asylverfahrenbeschleunigungsgesetz

Die ideale Lösung für Neubau und Erweiterung von Asylunterkünften

Die Bundesregierung hat die Verordnung zum Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz im Bundesgesetzblatt Nr. 41 vom 27. Oktober 2015 veröffentlicht. Sie wirkt sich direkt auf die Energieeinsparverordnung (EnEV) aus: „Sollen Gebäude saniert werden, um sie Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen, müssen befristet bis zum 31. Dezember 2018 keine energetischen Maßnahmen eingeplant werden.“

Somit sind bis Ende 2018 Änderungen, Erweiterungen und Ausbauten an Gebäuden, die von Flüchtlingen bewohnt werden sollen, grundsätzlich ohne energetische Maßnahmen zulässig. Dies betrifft auch die Nachrüstpflicht zur Dämmung der obersten Geschossdecke für bereits bestehende Gebäude.

Die Unterbringung von Asylsuchenden ist nach dem Asylgesetz geregelt. Dabei sind die Länder verpflichtet, die dazu erforderlichen Aufnahmeeinrichtungen zu schaffen und zu erhalten (Quelle: AsylVfG § 44, „Schaffung und Unterhaltung von Aufnahmeeinrichtungen“). Die Unterbringung liegt im Verantwortungsbereich der einzelnen Kommunen. Bis dato existiert noch keine einheitlich definierte bauordnungsrechtliche Einordnung für Flüchtlingsunterkünfte.

Sto Wandaufbauten – die Vorteile:

  • Geprüfte Qualität und Systemsicherheit
  • Schnell und preiswert in der Umsetzung
  • Ökologisch nachhaltig
  • Baulicher Brandschutz gemäß MBO § 27 ff.

Je nach Anforderung der Baubehörde lassen sich die Wandaufbauten in Abstimmung mit unseren Fachberatern individuell anpassen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Systemauswahl, bitte kontaktieren Sie uns telefonisch unter 07744/57-1888 oder per E-Mail: tsc.industry.de@sto.com

Infomaterial

Mehr Informationen zu den Wandaufbauten und den Beschichtungsempfehlungen finden Sie hier.